Aus dem Inhalt von Heft 2 des 1. Jahrgangs 1995
  • Editorial
  • Aus der Arbeit der Israel Interfaith Association
  • Interreligiöse Beziehungen in Jerusalem im 19. Jahrhundert
  • Zeev Falk: Said ben Mansur Ibn Kammuna
  • Bäume pflanzen für Leben und Frieden - christlich-jüdische Begegnungen in Israel
  • Hintergrund: Der Streit um das Grab des gemeinsamen Erzvaters - die Machpela-Höhle
  • Informationen: -Sterbehilfe-: Orthodoxe Rabbiner gegen jede Art von Sterbehilfe bei Todkranken
  • Mit klassischer Musik und Sekt in den gemeinsamen Tod - Altes Kibbuz Ehepaar ging freiwillig aus dem Leben
  • Kirchenführer: Jerusalemer Kirchenführer verurteilen Anschlag auf israelische Soldaten
  • Sekten-: Israelische Oberste Gericht: Recht des Kindes gegen Religionsfreiziehen
  • Samaritaner-: Samaritaner wenden sich an Arafat und UNO um Hilfe Älteste althebräische Torarollen gestohlen
  • Islam-: Der Mufti von Ägypten ist bereit, Israel zu besuchen
  • Moral- Israelisches Parlament geschlossen gegen Sexannoncen
  • Dokumentation: Zentrum für islamische Studien und für Versöhnung der Kinder Abrahams
  • Der Vatikan und die palästinensische Autonomie
  • Richard Matthes: Vatikanische Süd-Ostpolitik
  • Buchbesprechung
  • Vortrag: Munib A. Younan: Ziele interreligiösen Dialoges für die Zukunft des Nahen Ostens
  • Ze'ev W. Falk: Bemerkungen zum vorstehenden Vortrag
  • Leserbriefe
 
Munib A. Younan: Ziele interreligiösen Dialoges für die Zukunft des Nahen Ostens
 

Der folgende Vortrag wurde wie der im Januar-Heft abgedruckte Vortrag von Jack Cohen auf dem gemeinsamen Seminar von IIA und Al Liqa im Dezember in Jerusalem gehalten (vgl. S. 11f und 17ff des Januarheftes). Über die Konferenz ist eine vollständigere Broschüre in Englisch in Vorbereitung. Munib A. Younan ist Pfarrer der lutherischen Gemeinde in Ramallah. Zugleich ist er Vorsitzender der Synode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Jordanien (ELCJ), die ca. 1000 Gläubige zählt. Außerdem ist er Schatzmeister von Al Liqa.

Vorbemerkung "Dialog ist eine Aktivität, die unserer Lebenserfahrung entspringt. Dialog ist nicht nur eine normale Unterhaltung, sondern auch eine Begegnung von Menschen. Er ist nicht nur ein Dialog von Ideen, sondern auch ein Dialog von Leben. Er findet zwischen Einzelnen und zwischen Gemeinschaften statt, die jeweils ihrem Glauben und ihren Überzeugungen gemäß leben, verbunden durch gemeinsame Loyalitäten und Traditionen. (...) Er hängt von gegenseitigem Vertrauen und gegenseitigem Verständnis ab. Er verlangt Respekt vor der Identität und Integrität des anderen. Dialog geschieht, wenn die beteiligten Partner bereit sind zuzuhören, zu lernen und sowohl ihr eigenes Selbstverständnis als auch ihr Verständnis des anderen in Frage zu stellen. Er ist ein Versuch, die 'Andersartigkeit des Anderen' zu verstehen. (...) Er sucht den anderen so zu verstehen, wie der andere verstanden werden möchte. Wir Christen versuchen im Dialog, dem Beispiel Christi zu folgen: Er nahm andere in der offenen Liebe der Selbstverleugnung an (Markus 8,34). Dialog beruht auf der Überzeugung, daß es Gottes Absicht für seine Schöpfung ist, die ganze Menschheit in ein Verhältnis der Liebe und des Friedens zu bringen." (Zitate aus "Guidelines" und "Ecumenical Considerations".)
Dialog wird nicht erfolgreich sein, wenn er nicht offen und ernsthaft geführt wird. Der frühere Generalsekretär des Rates der Kirchen im Nahen Osten (Middle East Council of Churches, MECC), Gabriel Habib, schreibt: "Der Dialog registriert, was geschieht, erinnert an das, was vergessen werden könnte, nimmt wieder auf, was unterbrochen wurde, und kalkuliert voraus, was kommen soll. Solch ein Dialog strebt danach, im Geist der Liebe die Wahrheit zu sagen. Allerdings würde dieser Charakter des Dialoges im Falle des Austausches von weiteren höflichen Reden verdorben, und im Falle von devoter Selbst-Unterordnung oder Unterwerfung des anderen verlöre er seine Bedeutung. Trotz all seiner Schwierigkeiten und Probleme ist Dialog auch im Nahen Osten der einzige Weg, in Offenheit zuzuhören, den anderen zu akzeptieren und die Resourcen unserer drei religiösen Traditionen zu nutzen, damit sie uns helfen können, den gegenwärtigen Bedrohungen zu begegnen und auf Pluralismus, Frieden, Gerechtigkeit, Liebe, Versöhnung, Koexistenz und eine haß- und angstfreie Zone im Nahen Osten hinzuarbeiten."
Ich möchte hinsichtlich des Themas "Ziele interreligiösen Dialoges für die Zukunft des Nahen Ostens" auf zwei Dinge näher eingehen:
1. Die Methodologie des Dialogs
2. Die Agenda des Dialogs

1. Die Methodologie des Dialogs
1.1 Der Dialog bewegt sich innerhalb Palästinas/Israels in vier Zirkeln - und das sollte auch in Zukunft so sein:
a) Christlich-moslemischer Dialog
b) Jüdisch-christlicher Dialog
c) Jüdisch-christlich-moslemischer Dialog
d) Jüdisch-moslemischer Dialog
Diese vier Dialogfelder unterscheiden sich und sind zu unterscheiden. Allerdings gilt auch, daß jeder Zirkel den bzw. die anderen beeinflußt und komplementiert. Zum Beispiel ist der Erfolg der Bemühung des christlich-moslemischen Dialoges, eine gemeinsame Verantwortungshaltung zu finden, an den Erfolg der anderen Zirkel gebunden; umgekehrt verleiht er den anderen Schubkraft. Meine Hoffnung und meine Absicht ist, daß diese vier Dialoge schnell vorangetrieben und ernst genommen sowie, daß sowohl all ihre Besonder- und Einzelheiten und Unterschiede als auch ihre Gemeinsamkeiten wahrgenommen werden.
1.2 In der Vergangenheit hat es einige Versuche gegeben, große "Festivals" interreligiösen Dialogs zu veranstalten. Ich glaube, daß solche Experimente nicht immer erfolgreich gewesen sind. In diesem Land ist der erfolgreiche Dialog der, der in der Stille, in kleinen Gruppen auf unterster Ebene geführt wird. Wenn ich die Terminologie der lateinamerikanischen Befreiungstheologie benutzen darf: Der erfolgreiche Dialog ist der, der in Basisgemeinschaften praktiziert wird. Er bietet die Möglichkeit für bessere Interaktion und für bessere Resultate. Er vermeidet höfliche Plaudereien und behandelt Dinge, die die Beteiligten wirklich angehen.
1.3 Dies führt uns unausweichlich zu der Frage: Wer sind diese Dialogpartner? Sind sie die Elite bzw. die Intellektuellen? Repräsentieren sie wirklich ihre (palästinensische bzw. israelische) Gesellschaft oder sind sie nur Dialog"fans"? Ich meine, daß der zukünftige Dialog - wenn er denn fruchtbar sein soll - von Menschen getragen werden muß, die wirklich die Realität der Gesellschaft repräsentieren. Leute zu versammeln, die nichts als ihre eigenen Ideen repräsentieren und die jedem Punkt auf der Tagesordnung zustimmen, ist kein gesunder Dialog, sondern eher ein Monolog oder ein trügerisches Zusammensitzen, und wird nicht dazu beitragen, Gerechtigkeit, Frieden und Versöhnung aufzurichten. Es ist an der Zeit, Repräsentanten der verschiedensten Meinungen in der heutigen Gesellschaft zu beteiligen.
1.4 Nach meiner Überzeugung ist der Dialog zwischen vor Ort lebenden Palästinensern - Christen und Moslems - und israelischen Juden zum gegenwärtigen Zeitpunkt immer noch etwas Neuartiges, das wachsen muß. Bisher sind es sogar in diesem Land westliche Christen gewesen, die christlich-jüdischen Dialog geführt haben. Dialog zwischen palästinensischen Christen und israelischen Juden ist noch etwas sehr ungewohntes. Ich glaube, daß wir diesen Dialog nach Kräften unterstützen müssen, denn es sind nun einmal die Palästinenser und Israelis, die in diesem Land zusammen leben müssen. Je mehr wir diesen Dialog konsolidieren, desto vertrauter werden wir einander, und desto besser werden die Ergebnisse sein. Dies bedeutet keinen Ausschluß der Ausländer. Wir können von ihrem internationalen Dialog lernen, aber unsere kontextuelle Agenda unterscheidet sich von der ihren. Sie schließt eine lange Geschichte des Leidens, des Schmerzes und der Furcht ein. Es bleibt uns nichts übrig, als uns in Furcht, Unsicherheit und Schmerz zu finden und zu entdecken, damit sich (nach dem Leiden) Auferstehung ereignen kann.

1.5 In diesem Land ist es sehr einfach, jegliche Arbeit zu individualisieren. Wenn man das "Handbuch interreligiöser Aktivitäten in Israel" aufschlägt, sieht man, daß eine große Zahl von Institutionen besteht - und weitere schießen wie Pilze aus dem Boden. (Das hat verschiedene Gründe, einer davon ist das Geld.) Ich meine, daß sowohl die Aufsplitterung als auch das Monopol eine Gefahr darstellen. Aus genau diesem Grund und weil die Zeit reif dafür ist, sollten wir unsere zersplittert gemachten Bemühungen koordinieren und organisieren.
Als einer der Gründer des Al-Liqa-Zentrums habe ich unsere palästinensischen Partner immer dazu aufgerufen, das Zentrum zum Dialog zu nutzen, weil der Dialog der Auftrag unseres Zentrums ist. Wir appellieren ebenfalls an die Israelis, sich zu koordinieren, um Konfusion zu vermeiden. Wir wollen nicht Dialog-Inseln, die keine Früchte bringen und einzig der Unterhaltung der Öffentlichkeit dienen, sondern wir wollen, jetzt und zukünftig, eine koordinierte Plattform, die die Früchte des Dialogs schneller wachsen und reifen läßt. Dialog zwischen Palästinensern - Moslems und Christen - und israelischen Juden ist keine Frage des Luxus', sondern des Überlebens.

2. Die Agenda des Dialogs
2.0 Wenn man über eine Tagesordnung für den Dialog spricht, muß man sowohl theologische als auch existentielle Themen und Probleme nennen. Die theologischen Themen sind diejenigen, denen wir normalerweise weniger Aufmerksamkeit schenken - was dazu führt, daß wir in Unkenntnis der anderen bleiben. Die existentiellen Themen sind sehr beliebt, weil sie hautnah mit unserer Vergangenheit und Gegenwart zu tun haben. Allerdings gilt beides: Allein bei der theologischen Agenda zu verbleiben bedeutet, der Realität auszuweichen; allein bei der existentiellen Agenda zu verbleiben bedeutet, alles und jedes zu politisieren. Das heißt: Wir können in unserem Dialog weder über eine politische Lösung verhandeln noch politische Konzessionen machen. Aber wir bahnen den Weg zum Frieden. Ich denke, daß ein ausbalanciertes Verhältnis von Theologie und existentieller Agenda der beste interreligiöse Dialog ist, der den Partnern zu einem reiferen Verständnis ihrer selbst und des anderen verhilft. Ich skizziere die Agenda in zwei Punkten:
2.1 Die Friedenserziehung
Unsere politischen Führer versprachen, den Friedensprozeß in eine erfolgreiche Praxis zu überführen. Unser in Al-Liqa geführter interreligiöser Dialog begann früher als der Friedensprozeß. Der interreligiöse Dialog hat seine eigene Agenda, jetzt und in Zukunft. Er sollte die Kraft haben, die schlimmen Wunden aus der Vergangenheit zu heilen und für Versöhnung zu arbeiten. Ich möchte das Folgende verdeutlichen:
2.1.1 Wenn jemand über Friedenserziehung spricht, merkt man, inwieweit er den anderen verkennt bzw. inwieweit er stereotypisiert. Die Friedenserziehung hat in der Familie anzufangen, in den pädagogischen Institutionen und den Medien - auf unterster Ebene. Dazu Suad Younan:
"Dem israelischen Kind wird beigebracht, daß seine Sicherheit von überragender Bedeutung ist (so überragend, daß man schon von Vergötzung sprechen kann). Den Kindern wird beigebracht, daß sie - um diese Sicherheit aufrecht zu erhalten zu Waffen zu greifen haben, um sich selbst zu verteidigen. Meiner Meinung nach ist es dringend notwendig, daß das israelische Kind von solch hinderlicher Kriegsideologie befreit wird, um begreifen zu können, daß seine Sicherheit von der Sicherheit seines Nachbarn abhängt. Wenn Wohl und Wohlergehen meines Nachbarn gewährleistet ist, dann auch das meine. Es sollte einen Wechsel in den Prinzipien der israelischen Erziehung geben, damit das neue Zeitalter des Friedens nicht auf Armeen gründet, sondern auf einem Nachbarn, mit dem zusammen man leben und träumen kann.
Das palästinensische Kind kennt den Juden nur als Besatzer; der einzige Jude, der palästinenische Häuser betritt, ist der grobe, gewalttätige Soldat. Das palästinensische Kind hegt, aufgrund einer Ideologie der Verallgemeinerung, Haß und Mißtrauen gegen den anderen. Es muß in Friedenserziehung von der Besatzung befreit und von solchen Hindernissen erlöst und es muß gelehrt werden, im Juden einen Nachbarn zu sehen."
Die Friedenserziehung muß, beginnend mit der neuen Generation, Einstellungen ändern.
2.1.2 Wenn jemand über Friedenserziehung spricht, vergißt er gewöhnlich die Dimension "Gerechtigkeit". Im biblischen Verständnis von Frieden (Shalom, Salaam) sind Gerechtigkeit und Frieden eine Einheit. Obwohl dieser Umstand (zunächst) zur geistlichen Beziehung Gottes zu seinem Volk gehört, bekommt er durchgehend auch eine soziale und politische Dimension, besonders in den Worten der Propheten. Friedenserziehung spricht genau über diese Einheit von Spiritualität und sozialer Verantwortung. Gerechtigkeit muß der Grundstein jeder Überlegung innerhalb unserer Friedenserziehung sein. Nun mag jemand sagen, Gerechtigkeit sei relativ. Nichtsdestoweniger sollte man immer Gerechtigkeit - als die Basis des Friedens - suchen. Frieden kann ohne leibhaftige Gerechtigkeit nicht verwirklicht werden. Genau diese Einheit von Gerechtigkeit und Frieden ist die Basis dafür, jeder Art von Fundamentalismus das Wasser abzugraben.
2.1.3 Friedenserziehung ist eine Erziehung der Versöhnung. Die zweite Hälfte dieses Jahrhunderts hat Wunden des Hasses, der Gewalt, der Besatzung und der Menschenrechtsverletzungen geschlagen. Die Wunden sind tief. Kann interreligiöser Dialog diese Wunden heilen? Die Kirchen in Palästina haben immer zur Koexistenz der beiden Nationen und der drei Religionen aufgerufen. Unsere Friedenserziehung muß dieses Prinzip der Koexistenz in Versöhnung überführen. Es ist nicht eine erzwungene Koexistenz, auch nicht eine, die vollendete Tatsachen schafft, sondern eine Koexistenz guten Willens, die auf der tragfähigen Grundlage der Versöhnung steht. Es ist unser Bekenntnis, daß Christi Tod am Kreuz uns mit Gott und untereinander versöhnte, und uns nach wie vor durch Vergebung versöhnen kann.

2.2 Die gemeinsame Verantwortung der drei Religionen
Das Ziel interreligiösen Dialogs ist das Entdecken gemeinsamer Verantwortung. Die drei monotheistischen Religionen haben eine gemeinsame Verantwortung für die Entwicklung und für soziale Gerechtigkeit, in Palästina/Israel genauso wie im ganzen Nahen Osten. Wir stehen vor großen Herausforderungen: Menschenrechte, Frauenrechte, Kinderrechte, Freiheit, Gleichheit, Abrüstung, Demokratie, Ökologie etc. In der Vergangenheit zwang uns die Kriegssituation häufig dazu, sie zu vergessen oder sie aus der eigenen beschränkten Perspektive zu beurteilen. Jedoch haben die drei monotheistischen Religionen Werte, die ausreichen, um die gemeinsame Verantwortung im Nahen Osten zu tragen. Wenn die Angehörigen der drei Religionen nicht dazu befreit werden können, unsere Verantwortung für soziale Gerechtigkeit wahrzunehmen, kann Religion nicht länger das Gewissen der Gesellschaft und der Region sein. Soziale Gerechtigkeit zu fördern ist unsere Verantwortung, die unseren Werten entspringt - um Gottes willen, dem wir dienen. Es ist unsere Verantwortung, nicht nur gegen Menschenrechtsverletzungen zu protestieren, sondern es ist unsere Pflicht, den anderen zu respektieren und die Andersartigkeit des anderen zu akzeptieren, in Palästina/Israel und im ganzen Nahen Osten. Es ist unsere gottgegebene Verantwortung sicherzustellen, daß die Menschen in unserer Region in Würde leben, so wie Gott sie geschaffen hat und haben will. Dieser Punkt auf unserer Tagesordnung ist vordringlich: Gemeinsam, nicht getrennt, zu arbeiten, bis soziale Gerechtigkeit erreicht ist. Wie Jesus Christus gesagt hat: "Wenn sie schweigen, werden die Steine schreien." (Lukas 19,40)
Ich schließe: Die Ziele für die Zukunft sind als eine große Verantwortung auf die Schultern der drei monotheistischen Religionen gelegt. Paulus hat geschrieben: "Aber das alles kommt von Gott, der uns durch Christus mit sich versöhnt und uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen hat." (2. Korinther 5,18)

Die Quellen der Zitate:
- Guidelines on Dialogue with People of Living Faiths and Ideologies. World Council of Churches, Geneva 1990.
- Ecumenical Considerations on Christian-Muslim Relations. World Council of Churches, Geneva 1991.
- Habib, Gabriel: Muslim-Christian Dialogue in the Middle East. Middle East Council of Churches Newsreport, Vol. 7:7-10, July-October 1994.
- Younan, Suad: Toward a Trilateral Peace Ethics. A Christian Perspective. A lecture held in Jerusalem in December 1994.
(Übersetzung aus dem Englischen: Lothar Triebel)
zur Übersicht